Organisation

An zwei bis drei Tagen arbeiten die Teilnehmer/innen des Projekts in Einrichtungen der Liga der Freien Wohlfahrtsverbände.

 

Parallel dazu nehmen sie an drei Tagen in der Woche am Sprachtraining teil. Das Sprachtraining, das insgesamt 9 Stunden pro Woche umfasst, richtet sich an eine äußerst heterogene Lerngruppe, was bedeutet, dass die Lehrkräfte individuell auf die Lernenden eingehen müssen. Entsprechend steht die Diagnose der sprachlichen und methodischen Ausgangskompetenzen der Teilnehmer/innen an erster Stelle. Anknüpfend an bereits vorhandenes Wissen und Können, werden die sprachlichen, interkulturellen und methodischen Kompetenzen der Teilnehmer/innen durch einen stark differenzierenden, individualisierten und berufsbezogenen Unterricht weiterentwickelt.

 

Die Kurse zielen darauf ab, die Teilnehmer/innen in kurzer Zeit für das berufliche und private Leben in Deutschland zu qualifizieren. Die Kursgröße umfasst durchschnittlich 20 bis 25 Teilnehmer/innen.